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Digitale Sammlungen
Bleistiftskizze von Koloman Moser, Sammlung von Notizen, Betrachtungen, Studienblätter, Skizzen und szenischen Entwürfen
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Wien Geschichte Wiki

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Im Lesesaal mit:
Fotografie von Wolfgang Dörner
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Aktuelle Schließzeiten

Am 21. und 22. November sowie am 4. Dezember schließt der Lesesaal aufgrund einer Veranstaltung um 17 Uhr. (Musik-)Handschriften und Nachlässe können deswegen nur bis 17 Uhr benützt werden. Für die restlichen Bestände werden Ersatzleseplätze zur Verfügung gestellt.

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Neuerwerbungen

eigenhändige, zweiseitige Widmung des Übersetzers Karl Maria Kertbeny an Adolf von Sonnenthal. "Hundertsechzig Lyrische Dichtungen von Alexander Petöfi", 1866, WBR, DS, A-164466/2.Ex.

Die Sammlungen der Wienbibliothek werden laufend durch interessante Ankäufe oder Schenkungen ergänzt und erweitert. Hier stellen wir Ihnen regelmäßig aktuelle Neuerwerbungen vor.

Neuerwerbungen der Druckschriftensammlung: "Seinem verehrten Landsmann" – Widmungsexemplare

Das Phänomen ist bekannt: In der Fremde fühlen sich Landsleute oft stärker zueinander hingezogen als in der Heimat. Wenn man dann im patriotischen 19. Jahrhundert ein in Berlin lebender Ungar war, der einem anderen Ungarn in Wien ein Buch zum Geburtstag widmen wollte, dann konnte es schon einmal vorkommen, dass man für seine Widmung mit einer Seite nicht auskam. So geschehen bei unserer aktuellen Neuerwerbung ... weiterlesen

Neuerwerbung in der Musiksammlung: Tango aus der Operette "Der Nachtschnellzug" von Leo Fall

Bei der Autographen-Auktion des Dorotheums vom 4. Juni 2018 ersteigerte die Wienbibliothek ein Doppelautograph von Leo Fall und Victor Léon, das einen interessanten Einblick in die Gepflogenheiten der Operettenkomposition gewährt. Es handelt sich um ein Arbeitsmanuskript zum Tango-Duett aus dem am 20. Dezember 1913 uraufgeführten Operettenschwank "Der Nachtschnellzug". Die Musik dieses Bühnenstücks stammt ... weiterlesen

Doppelnachlass Susanne Schmida / Viktor Brod neu in der Benützung

Die Wienbibliothek im Rathaus hat 2016 den Doppelnachlass Susanne Schmida / Viktor Brod (ZPH 1699) als Geschenk übernommen. Der Bestand hat einen Umfang von 17 Archivboxen und einer Sonderformatbox, überwiegend mit Materialien von und zu Susanne Schmida (1894–1981), die Brod (1894–1969) während des Philosophiestudiums an der Universität Wien bei Robert Reininger (1869–1955) kennengelernt hatte und 1923 heiratete. Reininger, ab 1922 Inhaber eines Lehrstuhls, blieb für beide zeitlebens eine zentrale Figur, was sich auch im Bestand widerspiegelt ...weiterlesen