Zur Katalogübersicht

Digitale Sammlungen
handgeschriebener Brief von Fürst Nikolaus Galitzin an Ludwig van Beethoven, mit Siegel
Weiter zu mehr Information. Link wird in neuem Fenster/TAB geöffnet

Wien Geschichte Wiki

Wien Geschichte Wiki

Im Lesesaal mit:
Weiter zu mehr Information. Link wird in neuem Fenster/TAB geöffnet

Aktuelle Schließzeiten

Am 23. September sowie am 10., 15. und 30. Oktober schließt der Lesesaal aufgrund einer Veranstaltung um 17 Uhr. (Musik-)Handschriften und Nachlässe können deswegen nur bis 17 Uhr benützt werden. Für die restlichen Bestände werden Ersatzleseplätze zur Verfügung gestellt.

Ausstellungen

Sie sind in:
Sujet "Victor Th. Slama"
handgeschriebener Taschenkalender

Ausstellung: Victor Th. Slama - Plakate, Ausstellungen, Masseninszenierungen

Victor Theodor Slama ist heute hauptsächlich als der Plakatgrafiker des Roten Wien bekannt. Vor allem das Plakat "Der Rote Mann spricht" (P-441) wurde in zahlreichen Ausstellungen, Büchern und Zeitungen abgebildet und ist aus dem Bildgedächtnis der Stadt nicht wegzudenken. Tatsächlich hat Slama den visuellen Auftritt des Roten Wien entscheidend mitbestimmt. Seine Plakate prägten die Wahlkämpfe, er erwies sich als Meister der klaren Bilder und leicht verständlichen Botschaften. Slama aber auf die polarisierenden Reklameschlachten der Ersten Republik zu reduzieren, greift zu kurz. ... Weiterlesen

Objekt des Monats September 2019: 150. Geburtstag von Felix Salten und 80 Jahre Ausbruch des Zweiten Weltkriegs

Nur ein knappes halbes Jahr durfte sich Felix Salten, der Hitlers Wien erst am 7. März 1939 in Richtung Schweiz verlassen hatte, im Züricher Exil sicher fühlen. Immerhin vermochte er in dieser Zeit mit "Bambis Kinder" die Fortsetzung des bis heute berühmten Romans "Bambi" abzuschließen, deren Erlöse in Dollar und Franken ihn und seine Familie fürs Nötigste über Wasser hielten. Aber bald schon gab es erneut schlechte Nachrichten. "Krieg!", heißt es am 1. September 1939 im Taschenkalender. "Wir hören die Hitlerrede (??) / Generalmobilisierung in der Schweiz / Frankreich, England ?? / ... Weiterlesen

Ausstellung: Offenbach, Suppè und der Beginn der Wiener Operette

Wenn heute das Wort "Operette" fällt, so denkt man – durchaus auch im internationalen Kontext – zuallererst an die wienerische Spielart dieses Genres, also an jene "Märchen für Erwachsene", die dem gegenwärtigen Publikum zumeist nur noch "gegen den Strich gebürstet" vorgesetzt werden. Der Beginn des Genres verlief jedoch in durchaus anderen Bahnen. Aus Paris kommend verstand sich die Operette (die anfangs diese Bezeichnung noch gar nicht führte) zwar genauso als Mittel zur Unterhaltung des Bürgertums, doch standen dort Witz, Satire und Persiflage im Vordergrund. Wien nahm die neue Richtung des Musiktheaters zunächst begierig auf, doch wurde bald, nicht zuletzt... Weiterlesen

Nachlass Brigitte Hamann (ZPH 1705) neu in der Benützung

Rund ein halbes Jahr vor ihrem Tod am 4. Oktober 2016 hat die Wienbibliothek im Rathaus das persönliche Archiv der Journalistin und Historikerin Brigitte Hamann aus Familienbesitz erworben. Unter der Signatur ZPH 1705 werden all jene Materialien versammelt, die in engerem Sinne Bezug zur Bestandsbildnerin haben, nämlich ihre eigenen Arbeiten, Korrespondenzen und Lebensdokumente sowie umfangreiche Materialsammlungen. Ihre außergewöhnliche, über Jahrzehnte aufgebaute Autografensammlung, die tausende teils sehr wertvolle Einzeldokumente aus der Zeit vom 15. bis zum 20. Jahrhundert, ja sogar ganze Teilnachlässe enthält und Hamanns enorm breit gefächerte Interessensgebiete widerspiegelt... weiterlesen