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handgeschriebener Brief von Fürst Nikolaus Galitzin an Ludwig van Beethoven, mit Siegel
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Sommerschließzeit

Von 29. Juli bis 16. August ist die Wienbibliothek aufgrund interner Revisionsarbeiten geschlossen.

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Ausstellungen

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Sujet "Victor Th. Slama"
bedruckter Flugzettel zu einer "Je-Ka-Mi"-Veranstaltung im Burggarten 1945

Ausstellung: Victor Th. Slama - Plakate, Ausstellungen, Masseninszenierungen

Victor Theodor Slama ist heute hauptsächlich als der Plakatgrafiker des Roten Wien bekannt. Vor allem das Plakat "Der Rote Mann spricht" (P-441) wurde in zahlreichen Ausstellungen, Büchern und Zeitungen abgebildet und ist aus dem Bildgedächtnis der Stadt nicht wegzudenken. Tatsächlich hat Slama den visuellen Auftritt des Roten Wien entscheidend mitbestimmt. Seine Plakate prägten die Wahlkämpfe, er erwies sich als Meister der klaren Bilder und leicht verständlichen Botschaften. Slama aber auf die polarisierenden Reklameschlachten der Ersten Republik zu reduzieren, greift zu kurz. ... Weiterlesen

Objekt des Monats Juli 2019: 100 Jahre freier Eintritt in den Burggarten - Demokratisierung einer Parkanlage

Für Yoga-Fans, Slackliner, Wien-TouristInnen oder alle, die an heißen Sommertagen dem dichten Stadtdschungel für ein paar Momente entfliehen wollen, bietet der idyllische Burggarten eine willkommene Zuflucht. Kaum jemand denkt jedoch an die bewegte Geschichte dieser Parkanlage, welche bis zum Ende der Monarchie nur den Familienmitgliedern der Habsburger zugänglich gewesen war. Erst im Mai 1919 fiel diese letzte kaiserliche Bastion und der sogenannte Kaisergarten öffnete ohne vorherige Ankündigung und Feierlichkeit seine Pforten für die Allgemeinheit. Nichtsdestotrotz strömten ... Weiterlesen

Ausstellung: Offenbach, Suppè und der Beginn der Wiener Operette

Wenn heute das Wort "Operette" fällt, so denkt man – durchaus auch im internationalen Kontext – zuallererst an die wienerische Spielart dieses Genres, also an jene "Märchen für Erwachsene", die dem gegenwärtigen Publikum zumeist nur noch "gegen den Strich gebürstet" vorgesetzt werden. Der Beginn des Genres verlief jedoch in durchaus anderen Bahnen. Aus Paris kommend verstand sich die Operette (die anfangs diese Bezeichnung noch gar nicht führte) zwar genauso als Mittel zur Unterhaltung des Bürgertums, doch standen dort Witz, Satire und Persiflage im Vordergrund. Wien nahm die neue Richtung des Musiktheaters zunächst begierig auf, doch wurde bald, nicht zuletzt... Weiterlesen

Wiener Adressbücher nun mit künstlicher Intelligenz durchsuchbar

Bereits 8 Jahren stehen sämtliche Lehmannsche Adressbücher der Jahrgänge 1859 bis 1942 in der Digitalen Bibliothek zur Verfügung. Seit kurzem können nun die 119 Bände mit mehr als 200.000 Seiten mit Texterkennung (OCR) durchsucht werden. Straßennamen, Namen von Institutionen und Privatpersonen oder Berufsbezeichnungen werden in das Suchfeld getippt und die Treffer erscheinen farbig unterlegt auf Ausschnitten der jeweiligen Seite aus dem Adressbuch. Die Texterkennung macht nun Details der Seiten nahezu lückenlos auffindbar und ermöglicht somit ein gezielteres und schnelleres Suchen und Finden innerhalb der einzelnen Jahrgänge. weiterlesen