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Bücher aus der Bibliothek von Franz Innerhofer

Gerold Foidls "Der Richtsaal" aus der Bibliothek Franz Innerhofers.

Die Druckschriftensammlung der Wienbibliothek erwarb im Herbst 2009 einen Teil der Bibliothek des österreichischen Schriftstellers Franz Innerhofer (1944-2002).

Der überwiegende Teil der 67 Bände kann den Themenbereichen Belletristik, Literaturwissenschaft sowie Sozialismus und Sozialismustheorie (u.a. Leo Trotzki und Herbert Marcuse) zugeordnet werden. Die Bücher weisen großteils deutliche Lesespuren auf (Unterstreichungen, Randnotizen), die Einblick in die intensiven Lektüregewohnheiten des Autors geben.

Neben einem Belegexemplar der russischen Übersetzung von Franz Innerhofers Bestsellers "Schöne Tage" finden sich auch Widmungsexemplare befreundeter Autoren unter den erworbenen Büchern. Zu nennen sind die Werke des österreichischen Schriftstellers Georg Schmid und des Schweizer Häfen-Poeten Hans Jäger, der ihm sein Buch "Die Schatten werden länger" am 19. November 1978 "In Liebe und Ekel" widmete. Besonders hervorzuheben ist aber die hier abgebildete, sehr poetische Widmung des 1982 verstorbenen Osttiroler Schriftstellers Gerold Foidl.

Mit dem Konvolut gelangte auch ein handschriftlicher Splitternachlass in die Wienbibliothek, der in der Handschriftensammlung aufbewahrt wird (ZPH 1471).

Weitere Neuerwerbungen

  • Bücher von Richard von Schaukal (1874-1942) aus dem Nachlass Josef Johann Horschiks (1874-1955). Den aus Böhmen stammenden Schriftsteller Horschik verband in der Zwischenkriegszeit eine Freundschaft mit Schaukal, die sich in zahlreichen Widmungen in den Büchern niederschlug.
  • Viennensia-Bibliothek des Wiener Pressefotografen und Kustos des Bezirksmuseums Döbling, Kurt Apfel (1927-2009).
  • Teil der Bibliothek des Wiener Literaturhistorikers Eduard Castle (1875-1959).
  • Bibliothek des Österreichischen Instituts für Raumplanung; knapp 1000 Bände zum Thema Stadt- und Raumplanung.