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Digitale Sammlungen
Mit Bleistift adressierte Ansichtskarte an Arthur Roessler
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Im Lesesaal mit:
Farbphotographie: Mann mit Vollbart, Hemd und Sakko lehnt an einem kleinen Tisch vor einem Bücherregal
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Wien Geschichte Wiki

Wissensplattform der Stadt Wien mit mehr als 35.000 Beiträgen zur Geschichte, Kultur und Topographie Wiens
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Nächste Veranstaltungen

1. Oktober 2016 - 18:00
15. Oktober 2016 - 11:00
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Ausstellungssujet mit Schultafel
Buchcover: blonder Bub und rothaariges Mädchen sitzen auf Schulbank, Bub liest in Buch, Mädchen schaut zu ihm hin

Ausstellung: "Tafelkratzer, Tintenpatzer. Schulgeschichten aus Wien"

"Tafelkratzer, Tintenpatzer"... Mit den Stichworten aus dem bekannten Gedicht, das stell­vertretend für den Beginn eines neuen Abschnitts im Leben der Kinder steht, wirft die Wienbibliothek im Rathaus einen historischen Blick auf das Thema "Schule in Wien". Schulgeschichten aus Wien erzählen auch diesmal die viefältigen Bestände der Wienbibliothek und werfen interessante Fragen auf: Welche Schule besuchte Franz Grillparzer, wie waren seine Noten? Wie kommt der Hahn auf’s ABC und inwiefern war Johann Nestroy ein "schlimmer Bub"?... Weiterlesen

Objekt des Monats Oktober 2016: Christine Nöstlingers "Schulgeschichten vom Franz"

Er ist wohl eine der beliebtesten Figuren aus Christine Nöstlingers Kinderbüchern: "der Franz", jener Wiener Bub mit den blonden Locken und der piepsigen Stimme, dem bei seinen Abenteuern das resolute Nachbarsmädel Gabi stets hilfreich zur Seite steht. Nöstlinger wird - passend zur Ausstellung "Tafelkratzer, Tintenpatzer. Schulgeschichten aus Wien" - am 10. November bei uns aus den "Schulgeschichten" lesen. Daher zeigt unser Objekt des Monats Franz und Gabi, illustriert von Erhard Dietl. Weiterlesen

Ausstellung: Max Brand. Visionen, Brüche und die unstillbare Sehnsucht nach der elektronischen Oper

Die aktuelle Ausstellung in der Musiksammlung der Wienbibliothek ist dem österreichisch-amerikanischen Komponisten Max Brand gewidmet. Als Zeitgenosse von Arnold Schönberg und Kurt Weill war Brand (1896–1980) eine Figur zwischen Spätromantik, Futurismus und anbrechendem Elektronikzeitalter. 1937 musste Brand vor den Nationalsozialisten fliehen, 1940 siedelte er sich in New York an, wo er seinen Visionen einer elektronischen Musikmaschine für die Bühne nachging. 1975 kehrte er nach Österreich zurück. Seinen künstlerischen Nachlass vermachte er der Wienbibliothek im Rathaus... Weiterlesen

"Niemand", Ödön von Horváths verschollen geglaubtes Stück, wird in der Josefstadt uraufgeführt

Im Mietshaus des Wucherers Fürchtegott Lehmann tummelt sich ein Potpourri an Menschen, die durch die Wirtschaftskrise an den Rand der Existenz gedrängt werden... Im Herbst 2015 kaufte die Wienbibliothek im Rathaus das weltweit einzige bekannte Exemplar von "Niemand" bei einer Auktion. Das 95 Blatt umfassende, hektographierte Typoskript mit eigenhändigen Korrekturen von Ödön von Horváth stammt aus der Frühzeit des Autors und galt lange als verschollen. Am 1. September wurde es im Theater an der Josefstadt uraufgeführt. Weiterlesen