Zur Katalogübersicht

Digitale Sammlungen
Mit Bleistift adressierte Ansichtskarte an Arthur Roessler
Weiter zu mehr Information. Link wird in neuem Fenster/TAB geöffnet
Im Lesesaal mit:
Portraitphotographie: Frau mit langen dunklen Haaren vor Bücherregal in einer Bibliothek
Weiter zu mehr Information. Link wird in neuem Fenster/TAB geöffnet

Wien Geschichte Wiki

Wissensplattform der Stadt Wien mit mehr als 35.000 Beiträgen zur Geschichte, Kultur und Topographie Wiens
Weiter zum Wiki

Sie sind in:
Ausstellungssujet: Scherenschnitt von Johann Strauss Sohn, wasserblaue Schrift
 Karl Kraus im Prozess gegen Theodor Wolff, Berlin, 29.10.1930

Ausstellung: Donau so blau. 150 Jahre An der schönen, blauen Donau von Johann Strauss

Vor nunmehr 150 Jahren wurde eines der weltweit meistgespielten Musikwerke aus der Taufe gehoben: die Walzerpartie "An der schönen, blauen Donau", op. 314, des k.k. Hofball-Musikdirektors Johann Strauss (Sohn). Die wahren Hintergründe der Entstehung und Verbreitung des "Donauwalzers", seine ungebrochene, in einer geradezu singulären Stellung gipfelnde Wirkung bis heute sind die Themen unserer Ausstellung. Zu sehen von 7. Dezember 2016 bis 12. Mai 2017 im Ausstellungskabinett der Wienbibliothek. Weiterlesen

Objekt des Monats April 2017: Karl Kraus und sein "Drang zu activer Klageführung"

Nachdem er sein Jus-Studium nach nur drei Semestern abgebrochen hatte, gründete der erst 25-jährige Karl Kraus 1899 "Die Fackel" als eine Satirezeitschrift, deren erste Ausgabe nicht zufällig am 1. April erschien. Kraus wollte darin aber auch einen sehr ernsthaften "Kampf ums Recht" aufnehmen, indem er "öffentliche Popularklage" führte. Er sei "zwar nur ein Dilettant des Strafrechtes, aber ein geübter", hielt Kraus früh fest und erklärte in Folge, seine Zeitschrift sei "außer sich ... Weiterlesen

Ausstellung: "Man lebt nur in Russland." Johann Strauss in Pawlowsk

Wussten Sie, dass Johann Strauss (Sohn) der erste Tschaikowsky-Dirigent war und beinahe eine Russin geheiratet hätte? Lange Zeit galten seine Aufenthalte in Russland gewissermaßen als weißer Fleck auf der Landkarte. Legenden und Anekdoten verstellten die Sicht auf die historischen Fakten. Durch die seit dem Fall des Eisernen Vorhangs betriebene intensive Forschungstätigkeit auf diesem Gebiet zeigt sich ein neues Bild seiner wiederholten Engagements in Pawlowsk. Die Ausstellung in der Musiksammlung der Wienbibliothek widmet sich dieser bisher unbekannten Facette seines Wirkens… Weiterlesen

Das Team der Wienbibliothek trauert um einen langjährigen Kollegen

Unser Kollege Hubert Prigl, Jg. 1964, ist verstorben. Die Wienbibliothek verliert mit ihm einen besonders engagierten und emphatischen Kollegen. Hubert Prigl absolvierte die Bundesfachschule für Flugtechnik in Langenlebarn sowie das TGM in Wien. Anschließend studierte er an der Universität Wien Geschichte mit Schwerpunkt Zeitgeschichte und trat 1988 in den Magistrat ein. Vorerst in der MA 6, in der Buchhaltung, tätig, wechselte er 2001 in die Wienbibliothek im Rathaus, wo er in den Bereichen Zeitungs- und Gedenktageindex sowie Tagblattarchiv in der Sammlung "Dokumentation" arbeitete ... Weiterlesen